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KI-Governance · Verantwortung für KI-Entscheidungen

Deine Organisation nutzt KI.
Wer trägt die Verantwortung, wenn es zählt?

Ein Handlungsrahmen macht sichtbar, was ein KI-System darf, wer es kontrolliert und was passiert, wenn etwas schiefgeht.
Die Situation
In den meisten Organisationen probieren Mitarbeitende KI individuell aus, jede und jeder für sich, ohne gemeinsamen Rahmen.

Wird eine KI-Anwendung dann produktiv, zeigt sich oft erst spät, was ungeklärt ist. Wer haftet bei einem Fehler? Wer prüft inhaltlich, nicht nur formal? Wer trägt die Verantwortung, wenn Mitarbeitende die Rohdaten liefern, aber die KI das Ergebnis produziert?
Ein Handlungsrahmen entsteht nicht durch ein Verbot. Er entsteht, indem eine Organisation sich die richtigen Fragen stellt, bevor etwas schiefgeht.
Das Werkzeug

Was ein KI-Handlungsrahmen leistet

Der Handlungsrahmen macht eine KI-Anwendung entlang sechs Fragen sichtbar: Was wissen wir über das System? Was weiss es? Was darf es tun? Wer kontrolliert es? Was passiert bei einem Fehler? Wer ist mit welchen Interessen beteiligt?

Diese Struktur stammt ursprünglich aus dem Krisenmanagement, wo Krisenstäbe sie nutzen, um in unübersichtlichen Lagen schnell einen Überblick zu gewinnen. Für KI-Einführungen eignet sie sich aus demselben Grund: hohe Dynamik, viele offene Fragen, Entscheidungen mit Tragweite.

Der Handlungsrahmen ist kein einmaliges Dokument. Er wird fortgeschrieben, sobald sich das System, seine Nutzung oder die Verantwortung dafür verändert.

Das Format

Workshop und Sparring

Workshop-Tag

Gemeinsam mit deinem Team arbeiten wir eine konkrete KI-Anwendung entlang des Handlungsrahmens durch. Am Ende liegt eine erste Fassung vor: was geklärt ist, was offen bleibt, wer die offenen Punkte übernimmt.

Sparring danach

In begleitenden Sessions setzen wir die offenen Punkte um. Rollen werden geklärt, Freigabeprozesse geschärft. Der Handlungsrahmen wird zum gelebten Instrument statt zur Akte in der Schublade.

Für wen

Für Geschäftsführerinnen, Geschäftsführer und CEOs, die KI einführen wollen, ohne die Kontrolle zu verlieren

Für Organisationen, die eine KI-Anwendung planen oder bereits im Einsatz haben und dabei erstmals oder erneut klären wollen, wer wofür verantwortlich ist. Vorwissen zu KI-Architektur ist nicht nötig.
Ein Gespräch auf Augenhöhe

30 Minuten. Ein Gespräch auf Augenhöhe.
Du entscheidest danach, ob und wie es weitergeht.

Entscheidungen, Nachfolge, Strukturen. Du bringst das Thema, ich bringe den Blick von aussen.
Kostenlos und unverbindlich
Firma
MTM Mäder Consulting
CEO Sparring & Organisationstransformation
Frohbergstrasse 1
CH-8200 Schaffhausen
Kontakt
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